Dorf Glienick

 

Glienick liegt nordwestlich von Zossen. Zu Glienick gehört der frühere Gutsbezirk Werben als Gemeindeteil. Die Gemarkung umfasst 2.124 ha. Das Dorf Glienick wurde 1442 erstmals urkundlich erwähnt, auch wenn es sicher bereits schon länger besteht, dazu aber keine Urkunde vorliegt. Der Name geht auf polabisch/altsorbisch *glinik oder *glin' nik, bzw. urslawisch *glina = Ton, Lehm zurück. Unverkennbar spielt der Name auf den Lehm- und tonhaltigen Boden der Gegend an.
Nach der Dorfstruktur ist Glienick ein breites Straßendorf.

Am 31. Dezember 1997 schlossen sich Glienick mit Werben, Horstfelde und Schünow zur neuen (Groß-)Gemeinde Glienick zusammen und bestand daher nun aus vier Ortsteilen: Glienick, Horstfelde, Schünow und Werben. Die neue Gemeinde hatte zu diesem Zeitpunkt 1.728 Einwohner.


 


Am 26. Oktober 2003 wurde die Gemeinde Glienick in die Stadt Zossen eingegliedert. Horstfelde und Schünow wurden eigenständige Ortsteile innerhalb der Stadt Zossen, Werben blieb Gemeindeteil von Glienick. Zum selben Zeitpunkt wurde das Amt Zossen aufgelöst und die Stadt Zossen amtsfrei.


Auch wenn das Dorf Glienick für den Betrachter unscheinbar erscheint, verfügt es doch über viel Leben und vor allem eine reichhaltige Geschichte. Mehr dazu erfahrt Ihr demnächst auf einer eigenen Website: www.



 
 
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